Klimadetektive

Unsere Schule bietet für naturwissenschaftlich interessierte Viertklässler den Forderkurs  „Klimadetektive“ an.
Das Projekt „Klimaschutz an Schulen“ vermittelt den Kindern ein breites Angebot zum Klimaschutz und zur Umwelterziehung.
Der Klimaschutz gilt als eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Da der Klimawandel alle betrifft, sind auch alle dazu aufgerufen, sich am Klimaschutz zu beteiligen.
Die Theorie zum Klimawandel und seiner Folgen ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die Schüler ganz praktisch auf die ökologischen Herausforderungen vorzubereiten und die Schule selbst umweltfreundlich zu gestalten. Unser Ziel ist es, alle Beteiligten – Schulleitung, Lehrer, Schüler, Eltern und nichtpädagogisches Personal – mit einzubeziehen, um die Klimabilanz der Schule zu verbessern.

Wir machen Klimaschutz zum allgemeinen Gegenstand des Lebens und Lernens in der Schule. Alle Beteiligten werden motiviert, in der Schule und im Alltag klimafreundlicher zu handeln.

Ein paar Bespiele für die Umsetzung sind die Ernennung von Lichtdetektiven, die dafür sorgen, dass in leeren Räumen das Licht ausbleibt, das Kennenlernen verschiedener  Recyclingpapiere im Unterricht, gemeinsame Müllentsorgung und zugehöriges richtiges Trennen, die Integration erneuerbarer Energien in den Unterricht usw. Außerdem werden außerschulische Lernorte und Angebote zur Umwelterziehung genutzt.

Die Klimaschutzbeauftragte der Schule sind Christopher Lührs. Wir sind Ansprechpartner für den Klimaschutzplan der Grundschule am Kiefernberg in allen organisatorischen und inhaltlichen Angelegenheiten.

 

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